»Aufeinander zugehen«

Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden, Städten und Gemeinden: Ein Teil der Gesellschaft sein, heißt oft zunächst sich gegenseitig wahrzunehmen, in Kirchengemeinden und im Gemeindeleben vorkommen und dabei sein. Dass Menschen mit und ohne Behinderung aufeinander zugehen, sich kennen lernen und gemeinsam etwas machen, ist auch bei Verantwortlichen in Kirchen und Gemeinde ein großes Anliegen.

Wir planen gemeinsame Gottesdienste in den jeweiligen Stadtteilen, beteiligen uns bei Gemeindeaktivitäten, und tauschen uns mit Stadtteilrunden, sozialen Diensten und Freiwilligenagenturen aus. Mitglieder der Kirchengemeinden bieten in langjähriger Tradition Freizeitclubs an und engagieren sich sehr für die Belange Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Behinderung.

Hier können Sie die Termine der Freizeitclubs 2017 (PDF, 23 KB) herunterladen.